Flaggen der Welt

Vision des Gründers

Masahisa Goi

Masahisa Goi

Die World Peace Prayer Society wurde bereits 1955 vom japanischen Lehrer, Dichter und Philosophen Masahisa Goi (1916-1980) gegründet. Tief bewegt von den Zerstörungen des II. Weltkrieges suchte Herr Goi nach Wegen zum Frieden. Schon früh war er überzeugt davon, dass all unsere Worte und Gedanken Energie besitzen und wahrer Friede nur durch die Änderung unserer Gedanken, nämlich hin zu positiven Gedanken der Liebe und des Mitgefühls erreicht werden können. Nach langer Meditation kam er zu dem Ergebnis, dass die Worte "Möge Friede auf Erden sein" gleichermaßen eine Zusammenfassung aller positiven Gedanken wären und wir sie daher so oft es geht denken oder sprechen sollten. Ob man "Möge Friede auf Erden sein" als Friedensgebet, Friedensbotschaft oder kurze Meditation bezeichnen möchten, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig für die World Peace Prayer Society ist es, im Sinne dieser Worte zu leben und mit ihnen das globale Friedensbewusstsein der Menschen zu ändern.

Masahisa Goi :"Positive Gedankenwellen für den Frieden " (Auszug aus einem seiner Bücher)

"Alle Gedankenwellen der Menschheit kreisen um uns, aber nur die Anteile davon, die wir (vergleichbar mit einem Radioprogramm) ´anwählen`, werden einen Effekt für unser eigenes Schicksal und das von anderen haben. Wenn Sie daher Gedanken des Hasses oder andere niedere Gedanken aussenden, werden diese viele Menschen in der Welt beeinflussen, die ähnliches Gedankengut besitzen. Auf der anderen Seite werden aber auch viele Menschen durch helle Gedanken der Liebe und des guten Willens unbewusst beeinflusst. Wenn Sie sich der Logik dieses Prinzips bewusst geworden sind, werden Sie feststellen, dass noch nicht einmal der flüchtigste Gedanke vernachlässigt werden kann: Seine Auswirkungen werden sicher auf das Individuum zurückkommen und auch gleichzeitig die ganze Menschheit beeinflussen. Ich möchte behaupten, dass wir erst dann Frieden auf der Welt erreichen werden, wenn sich sowohl die Menschheit als auch der Einzelne von negativen Gedankenwellen befreit haben. Gespräche über den Weltfrieden oder darüber, dass man Kriege ablehne, machen keinen Sinn, wenn nicht gleichzeitig die Rede auf die Gedankenmuster eines jeden einzelnen von uns kommt und auf die Art der Gedanken, die am hilfreichsten wären. Jeder, der den Krieg verabscheut, sollte - ehe er irgendeine Art von Aktion startet - versuchen, seine eigenen Gedanken so zu ändern, dass sie Frieden und Harmonie ausstrahlen."

May Peace Prevail on Earth